Erste Prunksitzung der Florengäßner Brunnenzeche!


Am Freitag, 18. Januar 2019 pünktlich um 19:11 Uhr begann mit dem großen Einmarsch aller Aktiven die 1. Prunksitzung von insgesamt sechs der Florengäßner Brunnenzeche im ausverkauften Parkhotel Kolpinghaus. Die rund 150 Aktiven boten den Gästen ein spektakuläres Bild, mit ihrem Einmarsch. Bürgermeister der Brunnenzeche, Klaus Möller, begrüßte alle Gäste aufs herzlichste und wünschte Ihnen einen unterhaltsamen, sorgenfreien Abend. Das Brunnenpaar „Bettina und Max von Oculi und
Globuli“ begrüßte die Gäste auf der herzlichste.


Nachdem die Aktiven die Bühne wieder verlassen hatten, betrat Oma Fine (Michael Vogel) unter großem Jubel der Gäste, den Saal. Sie begrüßte die Gäste, auf Ihre eigene Art und Weise, und führte brillant, manchmal auch spitzzüngig durch das Programm.


Die Lollipops (die Jüngsten Tänzer der Brunnenzeche) unter der Leitung von Katharina Engel und Aline Jonas, begeisterten mit ihrem tollen Showtanz mit dem Motto „Rund um die Welt“. Sie eroberten die Herzen der Gäste im Sturm und wurden mit viel Applaus dafür belohnt. Traditionell erfolgte dann das Protokoll. Richard Thonius nahm mit viel Fingerspitzengefühl das Weltgeschehen unter die Lupe. Die Junioren-tanzgarde der Brunnenzeche begeisterten die Zuschauer mit ihrem
schwungvollen Gardetanz. 11 Tänzerinnen zwischen 10 und 16 Jahren zeigten Ihr Können auf hohem Niveau. Betreut werden diese von Biggi Fricke und Steffi Stolz. Kathi Klar unterrichtete die Narrenschule im Fach „Gesundheit“. Die Clownschüler sprachen über ihr Praktikum in der Apotheke des Brunnenherren. Dies geschah so humorvoll, dass die Zuschauer manches zu schmunzeln und zu lachen hatten. Die Schnuppbiddel begeisterten die Gäste mit Ihrer Hommage an das Musical Grease und wurden mit tosendem Applaus belohnt. Nun betrat Bernd Weber die Bühne und erläuterte die Probleme eines „Mann im Laufe der Zeit“. Er nahm die Zeit des Rentendaseins unter die Lupe. Dies tat er mit Ironie, Selbsterkenntnis und viel Humor. Die Florengäßner Stoadtschisser (Susi Süssemilch, Martin Kessler, Bernd Fricke und Klaus Möller) unterhielten die Anwesenden mit schwungvollen Liedern und kurzweiligen Gesprächen und entließen die Gäste zur Pause.


„50 Jahre Hitparade“ – dies nahm der Musikverein Niesig zum Anlass, Dieter Thomas Heck auf die Bühne zu bringen. Als Sänger traten auf, Volker Schmitt mit einem Backgroundchor. Manch Zuschauer bekam einen ganz wehmütigen Blick bei den schönen Hitparadenliedern. Wie immer
begeisterten die Musiker des Musikverein Niesig. Es war ein Augen- und Ohrenschmaus. Wenig später landete ein Ufo auf der Bühne des Parkhotel Kolpinghauses und Außerirdische übernahmen kurzerhand die Macht. Dargeboten wurde dies von den Hei Höbbern der Brunnenzeche, trainiert von Babsi Martinez und Christine Uhl. Der Türmer des Stadtpfarrkirche (Marko Ortenzi) beschrieb sein Leben als Türmer underinnerte an die Geschehnisse im letztenJahres von Stadt und Land. Die Seniorentanzgarde bot einen Tanz mit vielen Höhepunkten. Trainiert werden sie von Jennifer
Weber. Die Tänzerinnen wurden mit tosendem Applaus für Ihre Anstrengung belohnt. Aki Elm im letzten Jahr die „Hausdame vom Engelsplace“, erläuterte den Gästen, wie es ihm nach der Kampagne bei der Jobsuche ergangen ist. Er erntete dafür viel Gelächter und Applaus. Nun zog das Dreigestirn der Schnurrbezel in den Saal. Unter dem Motto „Karneval in Kölle“ brachten sie den Saal zum toben. Beeindruckende Kostüme unterstrichen die tänzerische Darbietung.


Das Brunnenzeche Lied „Einmal Brunnenpaar in Foll zu sein“ läutete das Ende des Programms ein. Die Florengäßner Brunnenzeche versteht es, auch in diesem Jahr, ein Feuerwerk an Programmpunkten auf die Bühne zu bringen. Die Lachmuskeln wurden stark strapaziert. Oma Fine übertraf sich wieder einmal selbst. Dafür bedankte sich das Publikum mit standing ovations und viel Applaus. Die Gäste die Karten für die nächsten Sitzungen haben, dürfen sich auf einen unterhaltsamen Abendfreuen.
MK

Fotos: von unserem Pressefotografen Manfred Völler

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